Ich bin überzeugt, dass wir alle – unabhängig von unserer politischen Haltung,
unserer Lebensweise oder unserem Wohnort – gemeinsam Verantwortung für das
Gelingen unseres Zusammenlebens tragen.
Mir ist wichtig, dass wir uns nicht spalten und gegeneinander aufbringen lassen.
Kräfte, die von Polarisierung profitieren, schaden am Ende dem gesellschaftlichen
Zusammenhalt. Deshalb setze ich mich für einen respektvollen, fairen Umgang ein –
auch und gerade über die Grenzen der eigenen politischen Blase hinaus.
Als Feministin und Demokratin stehe ich für Gleichstellung, Offenheit und eine
faire Gesellschaft. Ich verstehe mich als progressiv und glaube an die
Notwendigkeit von Veränderung, auch wenn sie manchmal unbequem ist und Geduld
erfordert.
Mein politisches Handeln ist analytisch und reflektiert geprägt. Die Welt ist
komplex, einfache Antworten sind selten ehrlich. Ich möchte diese
Vielschichtigkeit sichtbar machen und dazu ermutigen, sich auf unterschiedliche
Perspektiven einzulassen – nicht trotz, sondern wegen ihrer Unterschiede.
In politischen Auseinandersetzungen setze ich auf Sachlichkeit, Respekt und
Gesprächsbereitschaft. Ich möchte streiten können, ohne zu verletzen, und
zuhören, ohne vorschnell zu urteilen. Man muss nicht immer einer Meinung sein –
entscheidend ist, einander als Menschen wahrzunehmen.